Portraitfoto Heilpraktikerin Claudia Frankenberg Den anderen in dem zu erkennen,
was er in der Tiefe seiner Seele ist,
erfordert den Blick in eine höhere Dimension,
da, wo das Göttliche in uns
das Göttliche im anderen grüßt.
(Anselm Grün)

Über mich

Im Jahr 2001 habe ich meine Prüfung zur staatlich anerkannten Heilpraktikerin abgelegt. Der Entschluss dazu ist in vielen Jahren zuvor gereift. Es traten immer wieder Menschen in mein Leben, die mich in Berührung brachten mit alternativen und geistig-spirituellen Heilmethoden. Mein Interesse wurde geweckt und ich suchte eine Heilpraktikerin auf, die mich ganzheitlich mit Körper, Geist und Seele über viele Jahre behandelte. Sie wurde meine Heilerin und spirituelle Lehrerin. Durch sie habe ich viele meiner Fähigkeiten entdecken können und sie hat mich ermutigt, selbst den Weg der Heilpraktikerin zu gehen.

Bild eines Lebensrades

So habe ich mich nach einigen Reifungsprozessen Ende 1998 entschlossen, die zweijährige Ausbildung an der Paracelsus-Schule in Osnabrück zu beginnen. Nach bestandener Prüfung habe ich mich wenige Monate später selbständig gemacht und mit meiner Arbeit begonnen. Schwerpunkte waren die Dorn / Breuss -Therapie, Homöopathie, Naturheilverfahren und die Atem- und Meditationstherapie. In diversen Fort- und Ausbildungen habe ich die Kenntnisse erworben und verfeinert.

Eine zweijährige Ausbildung bei der Heilerin Ingrid Bachor und eine Studienreise nach Brasilien in ein spirituelles Heilungszentrum haben mich gelehrt, was Heilung tatsächlich bedeutet und wie sie geschehen kann. Die Erlebnisse dort haben mich zutiefst berührt und meinem Bewusstsein einen gewaltigen Schub gegeben. Seitdem hat sich meine Wahrnehmung weiter verfeinert und es ist mir möglich in allen Ebenen des Seins hineinzuschauen und somit die Dinge des Lebens aus ganz verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Nach vielen Jahren energetischer Arbeit im geistig-spirituellen Bereich hat mein Weg mich zu Dr. Wolfgang Bittscheidt und Teresa Schuhl, Ärzteakademie für geistiges Heilen, geführt. Sie lehren die ursprüngliche Form des geistigen Heilens, das Handauflegen und Gebete sprechen.

In den intensiven und erfüllenden Seminaren haben sie mich durch ihre eigene bedingungslose Hingabe an das geistige Heilen ein Stück weit heiler werden lassen und mir den Mut gegeben, dieser althergebrachten traditionellen Form des geistigen Heilens aus tiefem Herzen den Raum zu geben, den es verdient hat.

Des Weiteren haben die Besuche der Heilerseminare I und II bei Otmar Jenner, Zentrum für spirituelle Genesungskunde in Berlin, mir die Möglichkeit gegeben, mich selbst in der Tiefe meiner Seele wahrzunehmen und erkennen zu können.
Das ist ein heilsames Geschenk, danke Otmar!

Das energetisch-geistige Heilen bildet für mich das Fundament meiner Arbeit mit Patienten, es fließt ein in jede Behandlung, egal ob unmittelbar beim Handauflegen und Beten oder bei einer naturheilkundlichen oder homöopathischen Behandlung. Der Geist des Heilens ist nicht begrenzt durch Raum und Zeit, er ist allgegenwärtig und verfügbar, wenn wir unsere Herzen dafür öffnen.

Für mich ist das Gebet ein Schwung des Herzens,
ein einfacher Blick zum Himmel,
ein Ruf der Dankbarkeit und der Liebe,
aus der Mitte der Prüfung wie aus der Mitte der Freude;
kurz, es ist etwas Großes, Übernatürliches,
das mir die Seele weitet und mich mit Jesus vereint.

( Hl. Therese von Lisieux)