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Wie heißt es so schön?

„Viele Wege führen nach Rom“

Nun in Rom war ich noch nicht, aber einen weiteren
von vielen möglichen Wegen dorthin
bin ich in den letzten 18 Monaten gegangen.

Nach vielen Jahren energetisch-geistiger Arbeit
hat mich mein Weg im Frühjahr 2015 zu
Dr. Wolfgang Bittscheidt und Teresa Schuhl
an die Ärzteakademie für geistiges Heilen in
Siegburg
geführt. Das von ihnen vermittelte Wissen
und die Hingabe an das geistige Heilen haben mich in
meiner heilerischen Arbeit bestätigt und durch
neue Impulse bereichert und inspiriert.

Im Herbst 2015 besuchte ich die Heilerseminare I und II
bei Otmar Jenner, Zentrum für spirituelle Genesungskunde
in Berlin
. Vor Jahren schon hatte ich sein Buch gelesen,
Heilen mit der Kraft des Geistes, und der Wunsch ihn
persönlich kennenzulernen erfüllte sich nun.
In seinen Seminaren habe ich die Möglichkeit bekommen,
mich selbst in der Tiefe meiner Seele wahrzunehmen und
zu erkennen. Das ist ein sehr heilsames Geschenk und
gibt mir die Kraft und den Mut meinen Weg des geistigen
Heilens weiterzugehen.

Nun als wäre es nicht schon genug hat sich
im Februar 2016 eine Tür geöffnet für ein
intensives schamanisches Wochenende
mit dem bekannten Buchautor und Regisseur
wissenschaftlicher Fernsehdokumentationen
über alternative Heilweisen, Joachim Faulstich
.
Sein Wissen, seine Hingabe und Liebe zum
Schamanismus haben mich eintauchen lassen in
die ursprüngliche Welt der Naturvölker.
Eine Fortsetzung folgt im Februar 2017.

Alle diese Begegnungen und Erfahrungen
der letzten Monate haben mich erkennen
lassen, dass das geistig-energetische Heilen
sich auf vielfältige Weise zeigen kann, es gibt
keine Begrenzungen, der Raum der Heilung
ist unendlich weit und bedingungslos.

Ich bin dankbar über die Erkenntnis,
mich nicht eingrenzen zu müssen.

Mein Sein darf sein und sich zeigen
in aller Weite und meine Arbeit zum
Wohle des Menschen gestalten.

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind,
unsere tiefste Angst ist es,
dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns:
“ Wer bin ich denn, dass ich leuchtend, hinreißend,
begnadet und phantastisch sein darf?“

Aber wer bist du denn, es nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.

Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich
herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu
verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns.
Sie ist in jedem Menschen.

Und wenn wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die
Erlaubnis dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

Nelson Mandela

Foto einer Buddha-Statue